Die erste Langzeitdokumentation über Waldorfschüler

Erwachsene reden viel über gute und schlechte Schulen, ohne den Unterricht genau zu kennen, ohne dabei zu sein. Maria Knilli ist dabei. Mit laufender Kamera sitzt die Filmemacherin mitten unter Schülern und Schülerinnen einer Waldorf-Schulklasse. Acht Jahre lang. Das Ergebnis sind faszinierende Augenblicke. Da werden Körper länger und ungelenk. Gesichter gescheiter und schöner. Augen strahlend und tief. Es sind Minibiographien in einer ersten und einzigartigen filmischen Enzyklopädie dieser Schulform.
Gedreht wird die dreiteilige Dokumentation von 2007 bis 2015 in der Freien Waldorfschule im bayerischen Landsberg am Lech.
Die ersten beiden Filme über die Klassen 1 bis 6, Guten Morgen, liebe Kinder und Eine Brücke in die Welt, sind als DVD erhältlich. Ende 2016 erscheint der dritte Film über die Klassen 7 und 8, die Jugendlichen kommen selbst zu Wort und reflektieren acht Jahre Schulzeit.